Dienstag, 20. September 2016
Heimreise, Wiederkommen, Ankommen Teil 2
Nach dem überwältigendem herzlichen Empfang unserer Familie und vieler guter Freunde, kehrte ganz schnell Alltag ein. Schneller als uns lieb war und wir uns vorgestellt haben. Mit der Landung am Flughafen wurden wir reingebeamt in eine Welt, die uns doch ein wenig fremd geworden ist. Die erste Woche voller Hochs und schöner Termine / Treffen mit vermissten Menschen und dann das tiefe Loch der Erkenntnis ... die Reise ist vorbei.
Sonntag, 18. September 2016
Heimreise, Wiederkommen, Ankommen Teil 1
Hallo liebe Andreike-Leser.
Wir wollten uns mal wieder melden und noch einmal von uns berichten. Nun ist es schon lange her, dass wir wieder da sind und seitdem ist viel passiert. Heute berichten wir euch vom letzten Tag in Afrika und dem ersten in Deutschland. Morgen dann die Fortsetzung und dann werden wir schweren Herzens diesen Reiseblog beenden und uns erst wieder melden, wenn uns das Fernweh wieder gerufen hat :-)
Wir wollten uns mal wieder melden und noch einmal von uns berichten. Nun ist es schon lange her, dass wir wieder da sind und seitdem ist viel passiert. Heute berichten wir euch vom letzten Tag in Afrika und dem ersten in Deutschland. Morgen dann die Fortsetzung und dann werden wir schweren Herzens diesen Reiseblog beenden und uns erst wieder melden, wenn uns das Fernweh wieder gerufen hat :-)
Sonntag, 17. April 2016
Die letzten Tage unserer Reise ...
... verbringen wir in Windhoek und Swakopmund. Fühlt sich fast an wie zu Hause, so oft waren wir schon hier. Wir erledigen Kleinigkeiten oder machen letzte Besorgungen. Hauptsächlich beschäftigen wir uns mit dem Auto und bringen alles auf Vordermann. Warum so viel Aufwand am Auto betreiben, die Reise ist doch vorbei?! Ganz einfach, TÜV in Deutschland steht an, hier ist alles um Längen billiger und viel viel einfacher zu besorgen, weil eben jeder zweite in Namibia Toyota fährt.
Sonntag, 27. März 2016
Unser Alltag unterwegs und im Auto
In den letzten Monaten sah unser Alltag verständlicherweise anders aus als Zuhause. Nicht nur, weil wir ständig unterwegs sind, sondern auch weil sich unser Wohnraum auf eine kleine gelbe Box beschränkt. Oft kommen von daheim Gebliebenen Fragen zu unserem Leben in und am Auto, und natürlich wie bestimmte Dinge organisiert sind und ablaufen. So haben wir uns entschlossen euch unser Leben unterwegs mal etwas vorzustellen.
Samstag, 26. März 2016
Drei und ein halbes Land in zweieinhalb Wochen - Urlaub mit Esther
Nach Esthers Ankunft in Windhoek, einem erfolgreichen Planingmeeting und dem ersten Sonnenbrand, ging es am zweiten Tag los Richtung Norden. Der Plan ... In Namibia's Osten Richtung Norden, rein in den Caprivi, von Botswana's Norden quer durch bis Maun und dann Richtung Westen wieder nach Windhoek zurück.
Sonntag, 28. Februar 2016
Besuch aus Deutschland, Miri und Wessi sind da
Wir sind zurück in Namibia und erwarten für 12 Tage Besuch von meiner Schwester Miriam und unserem Freund Wessi. Mit einem Mietwagen und zwei Dachzelten geht's los auf 1700 km Entdeckungstour.
Die Abholung der beiden am Windhoeker Flughafen gestaltet sich etwas schwierig.
Die Abholung der beiden am Windhoeker Flughafen gestaltet sich etwas schwierig.
Dienstag, 19. Januar 2016
Cape Point und Cape Agulhas
Cape Point, südlich von Kapstadt haben wir uns natürlich nicht entgehen lassen. Ich möchte behaupten, wir waren noch niemals nicht an einem windigeren Ort. Erstmal gehts vom Parkplatz aus hoch zum Leuchtturm, bis hier schaffen es die meisetn. Den eigentlichen Cape Point erreichen dann nur noch wenige :-) Dafür muss man nochmal 20 Minuten laufen und dann hat man's geschafft. Der Wind ist gigantisch und man versteht sein eigenes Wort nicht mehr. Einige behaupten das sich hier indischer und atlantischer Ozean treffen.
Samstag, 16. Januar 2016
Kapstadt - Stadt der Gegensätze
Wir haben unser Ziel erreicht...war ja so. Vlotho - Kapstadt. Mh so richtig hatten wir das Ziel ja schon viel früher erreicht, denn das eigentliche Ziel war los fahren. Nicht von der Reise zu träumen, sondern loszufahren...es zu machen. Und so haben wir das Ziel Vlotho - Kapstadt jetzt AUCH erreicht :-)
Kapstadt...groß, grün, windig. Das ist der erste Eindruck, den man hat, wenn man ankommt. Riesig liegt die Stadt da, am Wasser des Atlantiks und zu Füßen des Tafelbergs. Um einen besseren Überblick zu bekommen, machen wir uns am ersten Tag mit dem Zug auf in die Stadt.
Kapstadt...groß, grün, windig. Das ist der erste Eindruck, den man hat, wenn man ankommt. Riesig liegt die Stadt da, am Wasser des Atlantiks und zu Füßen des Tafelbergs. Um einen besseren Überblick zu bekommen, machen wir uns am ersten Tag mit dem Zug auf in die Stadt.
Freitag, 15. Januar 2016
Stellenbosch, Winetasting at it's best
Freitag, 8. Januar 2016
Neujahrsgrüße aus Südafrika
Hallo und guten Tag zusammen. Wir hoffen alle Leser und Reisebegleiter sind gut ins neue Jahr gekommen und hatten schöne Feiertage.
Wir müssen gestehen, unsere Tage waren eher bescheiden und unspektakulär. Wir haben schöne Plätze zum Übernachten gefunden und kamen in den Genuss von Wein und Bier, mitten in den Cederbergen. Die Tage haben wir mit Backgammon und Boule spielen verbracht, für weitere körperliche Ertüchtigung wie z.B. wandern war es meisten viel zu heiß. Wir hatten uns für den 24. extra Fleisch für Rouladen gekauft und sogar ein Glas Rotkohl und Klöße aufgetrieben. Leider war das Fleisch nicht mehr in Ordnung, sodass wir unser Weihnachtsessen vegetarisch abgewandelt hergerichtet haben.
Wir müssen gestehen, unsere Tage waren eher bescheiden und unspektakulär. Wir haben schöne Plätze zum Übernachten gefunden und kamen in den Genuss von Wein und Bier, mitten in den Cederbergen. Die Tage haben wir mit Backgammon und Boule spielen verbracht, für weitere körperliche Ertüchtigung wie z.B. wandern war es meisten viel zu heiß. Wir hatten uns für den 24. extra Fleisch für Rouladen gekauft und sogar ein Glas Rotkohl und Klöße aufgetrieben. Leider war das Fleisch nicht mehr in Ordnung, sodass wir unser Weihnachtsessen vegetarisch abgewandelt hergerichtet haben.
Mittwoch, 16. Dezember 2015
Die letzten zwei Wochen Namibia
Unsere LETZTEN zwei Wochen in Namibia. Angie und Phil in Swakopmund zurück gelassen, Brigitte und Hans in Lüderitz getroffen, Südafrika von weitem schon mal angesehen und doch noch mal Norden aufgebrochen. Das ist die Kurzfassung von spannenden 14 Tagen und mehr.
Donnerstag, 3. Dezember 2015
Sundowner Video von Namtib
Die Farm Namtib liegt sehr schon am Rand der Namib-Wüste. Famile Theile hat hier seit 1982 ein echtes Kleinod geschaffen. Obwohl "KLEIN" dabei relativ ist. Die Farm ist 164km^2 groß!
Vom auf der Farm gelegenen Campingplatz hat man einen wunderbaren Ausblick, und wenn dann noch Wolken am Himmel sind entsteht solch ein Video:
Sonntag, 29. November 2015
Namibia! Zu schön um auszureisen!
Pausentag an der C19 im Agama Camp. Draußen ist es heiß und heute ist der erste Advent. Wir schätzen das es wieder mal an die 40 Grad sind und da ist außer Pause machen nicht viel drin.
Ihr fragt euch bestimmt was wir die letzten Wochen so getrieben haben und ich kann euch sagen, eigentlich nicht viel und doch ist ne Menge geschehen.
Wir waren am Waterberg,
und auf unserem Weg dort hin haben wir Sara und Simon kennengelernt. Die beiden haben ihren alten Defender von England nach Kenia verschifft und sind nun in Namibia angekommen. Das austauschen von Reiseinfos war eben so nett, wie das gemeinsame genießen von unserem neuen Lieblingsgetränk Black Widdow - Wodka mit Caramel. Sau lecker sag ich euch.
Am Waterberg sind wir in aller Frühe aufgestanden, um den Sonnenaufgang vom Plateau aus zu genießen.
Ihr fragt euch bestimmt was wir die letzten Wochen so getrieben haben und ich kann euch sagen, eigentlich nicht viel und doch ist ne Menge geschehen.
Wir waren am Waterberg,
und auf unserem Weg dort hin haben wir Sara und Simon kennengelernt. Die beiden haben ihren alten Defender von England nach Kenia verschifft und sind nun in Namibia angekommen. Das austauschen von Reiseinfos war eben so nett, wie das gemeinsame genießen von unserem neuen Lieblingsgetränk Black Widdow - Wodka mit Caramel. Sau lecker sag ich euch.
Am Waterberg sind wir in aller Frühe aufgestanden, um den Sonnenaufgang vom Plateau aus zu genießen.
Mittwoch, 11. November 2015
Trockenflüsse und Wüstenelefanten
Nach unseren zwei Tagen im Nationalpark, sind wir vier (also Angie, Phil und wir) nach Opuwo (Kaokoland Namibia) gefahren, um in der Stadt unsere Vorräte aufzustocken. Alle Boxen und Kanister waren beim verlassen der Stadt bis unters Dach voll und so konnte unsere Reise in die Trockenflüsse Hoarusib und Hoanib los gehen. Wieviel Zeit wir dort verbringen oder wie lange wir brauchen werden, um in Sesfontaine anzukommen, wissen wir nicht.
Sonntag, 8. November 2015
Tanni das Kudu (Kurzgeschichte vom Wasserloch)
- Und das gelbe Auto -
"Puh, is mir warm." sagt Tanni das Kudu zu seinem Vater.
Die beiden sind heute früh aufgestanden, um vor der großen Hitze am Mittag, am Wasserloch anzukommen.
"Ja," sagt der Vater "das stimmt, aber ich habe gehört das es bald Regen geben soll und dann wird es bestimmt kühler."
"Puh, is mir warm." sagt Tanni das Kudu zu seinem Vater.
Die beiden sind heute früh aufgestanden, um vor der großen Hitze am Mittag, am Wasserloch anzukommen.
"Ja," sagt der Vater "das stimmt, aber ich habe gehört das es bald Regen geben soll und dann wird es bestimmt kühler."
Samstag, 7. November 2015
Etoscha Nationalpark (Bilder)
Wir haben einen kleinen Ausflug in den Etoscha Nationalpark gemacht. Es gab viel zu entdecken...seht selbst.
Dienstag, 27. Oktober 2015
Felszeichnungen und andere Kuriositäten
Felszeichnungen am Brandberg
Am frühen nächsten Morgen, nach unserer zweiten Nacht am Brandberg, starten wir zu einer Wanderung in den felsigen, engen oberen Teil des Tals. Da kommt kein Auto mehr hin. Eine Stunde müssen wir laufen um an unser Ziel zu kommen. Es soll hier Felszeichnungen geben und die wollen wir finden. Andreas ist der erste der sie entdeckt. Unglaublich, Menschen haben das vor soooooo vielen Jahren hier gemalt und nun können wir es bestaunen. Ganz blass sind sie geworden und man muss gut hinsehen um sie zu entdecken. Ein Tier und zwei Menschen können wir finden, weiter unten finden wir an einem Felsüberhang noch zwei weitere Menschen.
Am frühen nächsten Morgen, nach unserer zweiten Nacht am Brandberg, starten wir zu einer Wanderung in den felsigen, engen oberen Teil des Tals. Da kommt kein Auto mehr hin. Eine Stunde müssen wir laufen um an unser Ziel zu kommen. Es soll hier Felszeichnungen geben und die wollen wir finden. Andreas ist der erste der sie entdeckt. Unglaublich, Menschen haben das vor soooooo vielen Jahren hier gemalt und nun können wir es bestaunen. Ganz blass sind sie geworden und man muss gut hinsehen um sie zu entdecken. Ein Tier und zwei Menschen können wir finden, weiter unten finden wir an einem Felsüberhang noch zwei weitere Menschen.
Montag, 26. Oktober 2015
Elefanten und schwere Stunden im Schilf
Tiere, Tiere, Tiere
Die Tage nach unserer Zeit an der Spitzkoppe, sind wir mit Angie und Phil unterwegs und umrunden quasi den Brandberg. Wir sind langsam unterwegs und genießen die Einsamkeit und Landschaft. Wir haben unglaublich viel Glück und sehen viele Tiere.
Die Tage nach unserer Zeit an der Spitzkoppe, sind wir mit Angie und Phil unterwegs und umrunden quasi den Brandberg. Wir sind langsam unterwegs und genießen die Einsamkeit und Landschaft. Wir haben unglaublich viel Glück und sehen viele Tiere.
Freitag, 23. Oktober 2015
Komische Pflanzen, Mondlandschaft und Farbenmeer an der Spitzkoppe
Zweiter Anlauf
Am Sonntag trennen sich unsere Wege von Jacqui und Vince. Wir machen uns mit Angie und Phil auf, in den Swakop. Wir wollen den Flintstone finden und auf jeden Fall noch eine Nacht im Flußbett verbringen. Nach unglaublichen 8,2 Kilometern ist er dann schon gefunden und wir wollen eigentlich nur eine kurze Rast machen, doch wir entscheiden ziemlich schnell das das auch der richtige Platz für die Nacht ist und so bleiben wir. Ich fühl mich etwas krank, Schwindel, Herzrasen und ein kochend heißer Kopf machen mir zu schaffen. Ich hab die Sonne am Morgen maßlos unterschätzt und einen Sonnenstich. Ich verzieh mich in unser Bett und der Schatten dort oben, verbunden mit dem durchströhmenden Wind ist herrlich angenehm und nach drei Stunden geht's mir besser.
Am Sonntag trennen sich unsere Wege von Jacqui und Vince. Wir machen uns mit Angie und Phil auf, in den Swakop. Wir wollen den Flintstone finden und auf jeden Fall noch eine Nacht im Flußbett verbringen. Nach unglaublichen 8,2 Kilometern ist er dann schon gefunden und wir wollen eigentlich nur eine kurze Rast machen, doch wir entscheiden ziemlich schnell das das auch der richtige Platz für die Nacht ist und so bleiben wir. Ich fühl mich etwas krank, Schwindel, Herzrasen und ein kochend heißer Kopf machen mir zu schaffen. Ich hab die Sonne am Morgen maßlos unterschätzt und einen Sonnenstich. Ich verzieh mich in unser Bett und der Schatten dort oben, verbunden mit dem durchströhmenden Wind ist herrlich angenehm und nach drei Stunden geht's mir besser.
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